(Nach dem Fall Comlot against Belobrovaja…)
ZH Kompott-Komplott
14 SepNeulich habe ich gelesen dass eine Künstlerin von Komplottanten mit Kompott beworfen werden soll. (Infos: http://kunstwetteprojekt.wordpress.com/)
Ich gehe der Sache nach und erfahre dass es sich dabei um ein Theaterstück handelt welches am 15.September um 14 Uhr aufgeführt wird.
Das Stück ist bereits uraufgeführt worden, offenbar gelang es eine nochmaligen (Ur)Aufführung am neun Standort zu erwirken: dem Bezirksgericht Zürich.
Der Blauen Linie nach
10 Sep—————————————————————————————————————————
Isabela Branč YU (1977)
mit Werken von Aleksey Schvarkoff RU (1977) Barbara Streiff CH (1955)
TRANSIT ARENA- DER BLAUEN LINIE NACH (zuvor APRÈS LA LIGNE BLEUE)
—————————————————————————————————————————
Begegnung (I.Branč mit A.Schvarkoff & B.Streiff)
10 SepEine Begegnung ergibt sich auf eher unkomplizierte Art und Weise – lässt sich weder erzwingen noch vermeiden, Künstler treten mit ihren Kunstwerken miteinander in Kontakt; in einer neuen Zusammenstellung sind Bereicherungen zu erfahren… (Text in Bearbeitung)
WeiterlesenPostkarte aus Genf (Transit)
8 SepIsabela Branč hat eine Postkarte von Navid Sadrosadat erhalten.
Navid schreibt am 8.September:
Am letzten Montag habt ihr eine Postkarte von mir aus Genf erhalten.
Diese Postkarte bitte ich euch am nächsten Dienstag 13. 9. 2011 von 17-21Uhr zur Wäscherei Kunstverein Zürich, Dienerstrasse 70, 8004 Zürich mitzubringen.
Das Bild wird vor Ort mit euren Postkarten zusammengesetzt …
Vielen Dank, Ich zähl auf euch…
ganz liebe grüsse und freu mich auf das Treffen: „LA RÉUNION“
______________________________________________________________________________________________
Personal Invitation to the Exhibition
13 – 17 September 2011
Navid Tschopp „La Réunion“
Zürich Transit Marity
1 Aug„Zürich Transit Maritim“ und „Zürich Transit Marity“
„Zürich Transit Maritim“ ist ein künstlerisches Projekt einer Zürcher Künstlergruppe, nachzulesen unter: http://www.zurich-transit-maritim.ch/.
Der Titel der künstlerischen Zusammenarbeit tauchte in diversen Zeitungsberichten und Blogs auf…
Beim durchlesen des Titels stolperte ich, unablässig und verständlicherweise, über das Wort Transit, meine Aufmerksamkeit schien zu sehr an diesem Begriff zu haften.So passierte es dann auch dass ich Marity, anstelle von Maritim, geglaubt habe gelesen zu haben.
Dieser „Zufall“ und Alle Umstände die sich daraus ergeben haben mögen, sich wahrscheinlich noch materialisieren, werden nun untersucht…
Die Untersuchung gilt der Schreibweise eines Namens in öffentlichen Dokumenten, ein gutes Beispiel dafür ist Mileva mit Nachnamen Marity:
Mileva Marić lebte in Zürich http://www.teslasociety.ch/info/helferei/.
Ein Versuch über die Eigentümlichkeiten der Transliteration, Marić zu Marity: http://www.rmki.kfki.hu/~lukacs/MARITY.htm)
Eine weiteres Beispielhttp://transitarena.wordpress.com/aktuell/biografie/
Zukunftslesen
7 DezIsabela Branč
1. Jelisaveta Abramović kochte für über 20 Menschen, am Freitag den 1. Dezember türkischen Kaffee und die Leute tranken ihn, die Kaffeetasse nach dem austrinken kopfüber auf die Untertasse setzend.
2. Jeweils ein Besucher und sie stiegen acht Treppen hinauf bis zur Tür zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss, vor der auf einem Stück Papier darauf stand:
Make
Coffee
3. Ich sagte: „Das hier ist das Original eines Kunstwerkes eines Freundes von Jelisaveta, dessen durchgepauste, von mir erstellte Kopie im Erdgeschoss zu sehen ist“ und stiess die Tür auf.
4. Weitere sieben Stufen stiegen wir hinauf bis zu einem für das Kaffeesatzlesen zugewiesen Raum.
5. Auf meinen Namen angesprochen antwortete ich mit Isabela und Jelisaveta, worauf mich die Leute abwechslungsweise Isabela oder Jelisaveta nannten, manche benutzten beide Namen.
6. Ich schaute mir jede Tasse sorgfältig an.
7. Sowie auch am Tag der Ankunft und der Abreise war mein linkes Auge offen und klar, das rechte aber entzündet und rot.
Transit Arena
in türkischen Kaffeesatz
Zukunftslesen mit Jelisaveta J. Abramović
Jelisaveta Abramović
1. Für über 20 Menschen habe ich am Freitag den 1. Dezember türkischen Kaffee gekocht und die Leute tranken ihn, die Kaffeetasse nach dem austrinken kopfüber auf die Untertasse setzend.
2. Jeweils ein Besucher und ich stiegen acht Treppen hinauf, mit der Kaffeetasse in der Hand bis zur Tür, zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss, vor der auf einem Stück Papier darauf stand:
Make
Coffee
3. Ich sagte: „Das hier ist das Original eines Kunstwerkes eines Freundes, dessen durchgepauste, von mir erstellte Kopie im Erdgeschoss zu sehen ist“ und stiess die Tür auf.
4. Weitere sieben Stufen stiegen wir hinauf bis zu einem für das Kaffeesatzlesen zugewiesen Raum.
5. Auf meinen Namen angesprochen antwortete ich mit Jelisaveta und Isabela, worauf mich die Leute abwechslungsweise Jelisaveta oder Isabela nannten, manche benutzten beide Namen.
6. Ich schaute mir jede Tasse sorgfältig an.
7. Sowie auch am Tag der Abreise und der Ankunft war mein rechtes Auge entzündet und rot, das linke Auge aber offen und klar.
Transit Arena
in türkischen Kaffeesatz
Zukunftslesen mit Jelisaveta J. Abramović
Text von: Isabela Branč / Jelisaveta Abramović




